Batterien und Akkus enthalten Metalle, die sich recyceln lassen, und teils Schadstoffe. Sie dürfen deshalb nie in den Hausmüll. Die Rückgabe ist für Verbraucher kostenlos.
Wo du sie abgeben kannst
- Im Handel: Geschäfte, die Batterien verkaufen, müssen Altbatterien zurücknehmen, auch ohne Neukauf. Meist steht dafür eine Sammelbox am Eingang.
- Am Wertstoffhof: Fast alle Höfe haben eine Sammelstelle für Batterien und Akkus.
- Schadstoffmobil: Je nach Stadt auch an den Terminen der mobilen Schadstoffsammlung, siehe Schadstoffe und Problemstoffe.
Lithium-Akkus: Brandgefahr
Defekte, aufgeblähte oder beschädigte Akkus nie in Sammelboxen werfen, sondern separat abgeben. Sie können sich entzünden. Beim Hof telefonisch nachfragen, wie sie angenommen werden.
- Pole mit Klebestreifen abkleben, damit es keinen Kurzschluss gibt.
- Nur vollständig entladene oder nahezu leere Akkus abgeben.
- Akkus aus E-Bikes, Werkzeugen und Powerbanks bei Beschädigung nicht im Haus lagern.
Autobatterien
Starterbatterien aus Fahrzeugen enthalten Blei und Säure. Beim Kauf einer neuen Batterie wird ein Pfand erhoben, das du bei der Rückgabe der alten zurückbekommst. Viele Wertstoffhöfe nehmen Autobatterien ebenfalls an, andere nicht.
Geräte mit fest eingebautem Akku
Elektrogeräte mit eingebautem Akku, etwa Handys, Tablets oder Elektrozahnbürsten, gehören als Ganzes in die Elektroaltgeräte-Sammlung. Mehr dazu im Ratgeber Elektroaltgeräte entsorgen.
Vor der Fahrt prüfen: Annahmeregeln, Mengen und Gebühren legt jeder Entsorger selbst fest. Auf den Einzelseiten dieser Website stehen sie für jeden Hof mit Quelle und Stand.
Den Hof in deiner Nähe findest du auf der Städteübersicht oder über die Suche.
Allgemeine Informationen. Regeln, Mengen und Gebühren hängen vom Entsorger deiner Stadt ab. Die genannten Beispiele nennen den Stand der jeweiligen Quelle (siehe Über die Daten).