Jedes Jahr landen Unmengen Kleidung im Müll, obwohl sich vieles weiterverwenden oder verwerten lässt. Wichtig ist, dass du die richtige Sammelstelle wählst und die Textilien in sauberem Zustand abgibst.
Was in den Altkleidercontainer gehört
- Saubere, trockene und tragbare Kleidung
- Haushaltstextilien wie Bettwäsche, Handtücher und Tischdecken
- Schuhe, paarweise zusammengebunden
- Gürtel, Taschen und Accessoires in gutem Zustand
Was nicht hineingehört
- Nasse, stark verschmutzte oder verschimmelte Kleidung, sie gehört in den Restmüll
- Ölverschmierte Arbeitskleidung und Putzlappen
- Matratzen, Decken und Kissen, siehe Matratzen entsorgen
- Einzelne Schuhe
Wo du Altkleider abgeben kannst
Container stehen auf vielen Wertstoffhöfen und an öffentlichen Plätzen. Sie werden von gemeinnützigen Organisationen und von gewerblichen Sammlern betrieben. Kleidung in Säcken zu verschließen verhindert Nässe und Diebstahl. Seit 2025 gilt in der EU außerdem eine Pflicht zur getrennten Sammlung von Textilien, deshalb bauen Kommunen die Sammelangebote weiter aus.
Besser als wegwerfen
- Gut erhaltene Kleidung in Second-Hand-Läden oder Sozialkaufhäusern abgeben
- Über Kleiderkammern und Initiativen weitergeben
- Reparieren oder umnähen, bevor sie aussortiert wird
Vor der Fahrt prüfen: Annahmeregeln, Mengen und Gebühren legt jeder Entsorger selbst fest. Auf den Einzelseiten dieser Website stehen sie für jeden Hof mit Quelle und Stand.
Den Hof in deiner Nähe findest du auf der Städteübersicht oder über die Suche.
Allgemeine Informationen. Regeln, Mengen und Gebühren hängen vom Entsorger deiner Stadt ab. Die genannten Beispiele nennen den Stand der jeweiligen Quelle (siehe Über die Daten).